Finance IT


Anbieter glaubt an "enorme Wachstumsmöglichkeiten" im Finanzsektor

iGrafx will mit Compliance Kasse machen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Viele Finanzinstitute sind auf Vorgaben wie etwa Sarbanes-Oxley noch nicht richtig vorbereitet, behauptet der Anbieter iGrafx. Und will mit seiner Software zur Geschäftsprozess-Optimierung Kasse machen.

Nach den Worten einer Sprecherin arbeiten bereits 21 der 25 weltweit größten Finanzunternehmen mit iGrafx-Lösungen, um ihre Geschäftsprozesse zu dokumentieren und Konformitätsanforderungen zu erfüllen.

Das Unternehmen geht davon aus, auch jenseits der Top 25 Umsätze erwirtschaften zu können. Viele Unternehmen hätten die Tragweite von ComplianceCompliance unterschätzt und sähen sich nun mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Alles zu Compliance auf CIO.de

Eine Einschätzung, mit der der Anbieter nicht ganz allein dasteht: Erst kürzlich hatte zum Beispiel die Experton Group darauf hingewiesen, dass am 1. November 2007 die neue EU-Richtlinie MiFID (Markets in Financal Instruments Directive) in Kraft tritt, woraus sich zahlreiche Anforderungen an IT-Systeme ergeben. Entsprechende Maßnahmen zur Integration der Funktionalitäten im Rahmen der Gesamtarchitektur sollten frühzeitig begonnen werden, so die Analysten.

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