SWOT-Analyse


Von der Analyse zum Strategie-Werkzeug

SWOT weitergedreht zu STEP und PESTLE

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Um die Wachstumschancen eines Unternehmens zu erkennen, muss seine Positionierung umfassend analysiert werden. Experten bauen die klassische SWOT-Analyse deshalb zur PEST-Analyse aus.
Schema einer PEST-Analyse laut der Website Themenmanagement.de
Schema einer PEST-Analyse laut der Website Themenmanagement.de

SWOT war gestern, jetzt kommt die PEST. Was für deutsche Ohren bedrohlich klingt, soll Unternehmen darin unterstützen, eine umfassende Standort-Bestimmung vorzunehmen. Während sich SWOT auf Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) bezieht, soll das neue Strategiewerkzeug auch politische und soziokulturelle Faktoren einbinden.

PEST, wahlweise auch STEP, steht für Political, Economical, Sociological und Technological Change. Ziel ist es, die Chancen eines Unternehmens auf verschiedenen Märkten zu untersuchen. Im Einzelnen verbergen sich hinter PEST oder STEP folgende Variablen:

- Politische Kriterien wie ComplianceCompliance, aber auch die politische Stabilität eines Landes, Handelshemmnisse oder Sicherheitsaspekte, Alles zu Compliance auf CIO.de

- Ökonomische Kriterien wie Wirtschaftswachstum, Inflation, Wechselkurse, Arbeitslosigkeit und Konjunkturzyklen,

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