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Navigation fürs Handy

Test: GPS-Smartphones fürs Business

Yvonne Göpfert ist als freie Journalistin in München tätig.


Einen seiner ersten Artikel schrieb René Schmöl, Jahrgang 1982, mit 16 Jahren für die Tageszeitung Freies Wort. Es war ein Interview mit Hape Kerkeling. Dieser Erfolg motivierte ihn, weiterzumachen. Nach sieben Jahren im Lokaljournalismus und einer Ausbildung zum Verlagskaufmann folgte ein Volontariat bei der Verlagsgruppe Handelsblatt. Seit 2007 ist René Schmöl in unterschiedlichen Positionen für IDG tätig. Momentan als Portal Manager für cio.de.

Platz 3: HTC Touch Pro 2

Touch Pro 2 mit 3,6 Zoll-Display.
Touch Pro 2 mit 3,6 Zoll-Display.

Zum Navigieren mit dem HTC Touch Pro 2 steht ein GPS-Sensor zur Verfügung, eine Navigationslösung ist jedoch nicht vorinstalliert. Seit dem 27. Juli 2009 bietet HTC über den Fachhandel für 70 Euro die Vorinstallation der Navigationssoftware CoPilot Live 7 an. Die Nutzung der Navigations-Software mit Europakarten gilt unbegrenzt, Karten-Updates sind in diesem Preis nicht enthalten. Die Navi-Software bietet umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Um beispielsweise die Ankunftszeiten exakter zu berechnen, kann der Nutzer in den Einstellungen angeben, mit welcher Geschwindigkeit er üblicherweise in der Stadt unterwegs ist oder über die Autobahn düst.

Die Route ist auf dem 3,6 Zoll großen Display mit einer WVGA-Auflösung von 480 x 800 Pixeln gut abzulesen. Eine Windschutzscheibenhalterung muss sich der Besitzer des Touch Pro 2 extra dazukaufen.
Insgesamt spielt das HTC Touch Pro 2 seine Stärken vor allem bei den Businessfunktionen aus. Im Geschäftsleben sind Smartphones mit Tastatur gefragt. HTC hat daher eine fünfzeilige Tastatur spendiert. Zudem mutiert das Touch Pro 2 zur Freisprecheinrichtung, wenn der Nutzer es mit der Tastatur nach unten auf den Tisch legt. Damit lassen sich auch Konferenzgespräche führen.

Neu ist das kontaktbezogene Konzept auf dem Touch Pro 2: Wer ins Adressbuch geht und einen Kontakt auswählt, sieht dort neben den üblichen Adresseinträgen auch alle SMS, Mails, Statusmeldungen aus sozialen Netzwerken und eine Anrufliste. Der Vorteil: Der Nutzer muss nicht für jede Form der Kommunikation eine eigene Anwendung (wie etwa Mail-Client, FacebookFacebook und SMS) öffnen, sondern kann seine Botschaft direkt aus dem Adressbuch heraus weitergeben. Konkret: So lässt sich eine E-Mail beispielsweise direkt mit einem Rückruf beantworten. Alles zu Facebook auf CIO.de

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