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Typische Fehler

7 Stolpersteine bei der Freiberufler-Auswahl

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

In der heutigen IT-Welt hält Chrusch freie Experten aufgrund ihres oft sehr spezialisierten Wissens für unverzichtbar. Entscheider sollten ihre Wahl aber gut überlegt treffen.

Schlimmster Fehler der Freien: Unzuverlässigkeit

Ein kurzer Blick nach Deutschland: Im Frühjahr 2012 wollte die Münchener Projektbörse Gulp wissen, was deutsche Entscheider bei der Zusammenarbeit mit Freien kritisieren. Konkret ging es um die Frage, wie sich freie IT-Experten selbst ins Abseits katapultieren. Die Frage war schnell beantwortet: Unzuverlässigkeit.

Neun von zehn Befragten gaben an, sie würden nie wieder mit einem Freien zusammenarbeiten, der trotz Zusage kurz vor Projektstart abspringt. Für rund acht von zehn (81 Prozent) ist es ein Ausschlusskriterium, wenn der Freie das Projekt wegen eines attraktiveren Angebotes abbricht. Will der Externe während der Arbeit den Stundensatz erhöhen, wäre das jedoch nur für jeden Dritten ein Ausschlusskriterium.

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