Finance IT


Volumen für desktops auf hohen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt

Credit Suisse verlängert Vertrag mit Swisscom IT Services

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der Finanzdienstleister Credit Suisse lagert den Desktop-Betrieb erneut an Swisscom IT Services aus. Die Zusammenarbeit besteht seit 2004 und wird um 45 Monate fortgesetzt.
Die Credit Suisse verlängert ein Outsourcing-Abkommen.
Die Credit Suisse verlängert ein Outsourcing-Abkommen.

Trotz Krise bröckeln Outsourcing-Beziehungen nicht überall: Claude Honegger, CIO Switzerland beim Finanzdienstleister Credit Suisse, verlängert eine bestehende Zusammenarbeit mit dem Provider Swisscom IT Services. Der Anbieter betreibt für weitere 45 Monate sämtliche IT-Arbeitsplätze in den rund 250 Niederlassungen der Credit Suisse.

Eros Fregonas, CEO der Swisscom IT Services, strahlt aus gutem Grund.
Eros Fregonas, CEO der Swisscom IT Services, strahlt aus gutem Grund.

Über das Volumen des Vertrags gibt es keine offiziellen Angaben. Das Internet-Magazin Inside-it.ch will herausgefunden haben, dass der Betrag "in der oberen Hälfte eines zweistelligen Millionenbereichs" liegt.

Swisscom IT Services verantwortet das gesamte Lifecycle Management der Arbeitsplätze. Der Dienstleister sorgt nach eigenen Angaben für Installation, Umzug, Hard- und Softwareverteilung und Systemerweiterungen. Altgeräte würden verkauft oder fachgerecht entsorgt.

Der Provider hatte 2004 eine Ausschreibung der Credit Suisse gewonnen und dabei den damaligen Dienstleister Also Comsyt ausgestochen. Also Comsyt wurde mittlerweile von der deutschen Bechtle-Gruppe mit Sitz bei Stuttgart übernommen.

Zur Startseite