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Bis zu 14.000 Nutzer gleichzeitig in den Rechenzentren

DAK will Server mit Solid-State-Speicher schneller machen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Bis zu 14.000 User melden sich in Spitzenzeiten gleichzeitig in den Rechenzentren der DAK Unternehmen Leben an. Weil das im Einzelfall mehrere Minuten dauern kann, macht die Versicherung ihre Profil-Server jetzt mit Solid-State-Speichern von Texas Memory Systems fit.
Der Unternehmenssitz der DAK Unternehmen Leben in Hamburg.
Der Unternehmenssitz der DAK Unternehmen Leben in Hamburg.

Die DAK Unternehmen Leben verspricht sich mehr Input/Output bei hoher Skalierbarkeit und niedrigem Administrationsaufwand. Nach den Worten des Vertreibers HMK Computer Technologies zu Recht: Die Solid-State-Speicher aus der RamSan-Produktlinie hätten die An- und Abmeldevorgänge über die Profil-Server von Minuten auf Sekunden reduziert. Es geht dabei um 1,6 Millionen nahezu paralleler Anfragen bei einer durchschnittlichen Dateigröße von etwa einem Kilobyte.

Weitere Anforderungen der DAK waren ein redundant ausgelegtes Hardware-Design, eine gepufferte Energieversorgung und eine einfache Integration in die vorhandenen Infrastrukturen. Gleichzeitig soll das System Konnektivität für den Fibre-Channel-Standard unterstützen.

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