CIO Auf- und Aussteiger


Von FinTech-Inkubator

Frick wird wieder CIO bei Generali Schweiz

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Martin Frick wechselt vom FinTech-Inkubator Indigo Digital als Chief Operations & IT Officer. Früher war er unter anderem schon CIO bei Winterthur und Avis Europe.
Martin Frick wird neuer IT-Chef bei der Generali Gruppe in der Schweiz.
Martin Frick wird neuer IT-Chef bei der Generali Gruppe in der Schweiz.
Foto: Generali

Martin FrickMartin Frick (53) übernimmt Anfang Februar 2017 die Leitung der Abteilung Operations & IT der GeneraliGenerali Gruppe Schweiz. Er wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung. Die Abteilung übernimmt er von CEO Andreas Krümmel, der sie bis dahin übergangsweise geleitet hat. Top-500-Firmenprofil für Generali Profil von Martin Frick im CIO-Netzwerk

Stationen bei Winterthur, Avis und Avaloq

Frick verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung als IT-Spezialist. Zuletzt war er CIO beim FinTech-Inkubator Indigo Digital in Zürich. Davor wirkte Frick als General Manager BPO bei Avaloq, als COO Continental Europe bei Xchanging in Frankfurt, als CIO bei Avis Europe in London und als CIO der Winterthur Insurance Group.

FrickFrick absolvierte ein PhD-Studium in Physik an der Universität Heidelberg und arbeitete danach in verschiedenen Startups und Dienstleistungsunternehmen. 2009 wurde er als CIO bei Avis in der Kategorie Großunternehmen unter die Besten unter den CIOs im deutschsprachigen Raum gewählt beim Wettbewerb "CIO des Jahres" von "CIO" und "Computerwoche". Profil von Martin Frick im CIO-Netzwerk

Effizienz und Kundennähe

Der neue Mann soll bei der Versicherungsgruppe nun für eine weitere Effizienzsteigerung und den Ausbau der Zugangsmöglichkeiten für die Kunden der Generali Gruppe Schweiz sorgen, in enger Zusammenarbeit mit CEO Krümmel, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens.

Frick will auf besten Service und Kosten achten

"Es ist die absolute Priorität der Operations- und IT-Funktionen, den bestmöglichen Service bei einer optimierten internen Kostenstruktur zu bieten. An den Kundenbedürfnissen richten wir uns aus", sagte Frick. Er wolle die Innovation vorantreiben und so eine optimale Balance zwischen effizienter Leistungserbringung und maximalem Service am Kunden erreichen.

Die Generali Gruppe Schweiz

Die Generali Gruppe Schweiz hat rund 2000 Mitarbeiter. Sie ging aus dem Zusammenschluss der vier Schweizer Versicherungsgesellschaften Union Suisse, Familia, Fortuna und Secura hervor. Seit 1994 ist sie Teil des europäischen Versicherungskonzerns Generali Assicurazioni S.p. A. mit Sitz in Triest, Italien. Die Generali Gruppe Schweiz erreichte im Geschäftsjahr 2015 ein Gesamtergebnis von 155 Millionen Franken.

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