Finance IT


XML-Dateien im End-to-End-Modus

SEPA-Zahlungen: Equens sprengt die 80.000-Marke

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der Zahlungsverkehrsdienstleister Equens hat nach eigenen Worten eine Woche nach dem SEPA-Start (Single Euro Payments Area) bereits 82.000 SEPA-Überweisungen abgewickelt.

Damit hat Equens laut Euro Banking Association (EBA) die Nase vorn. Das Unternehmen rührt nun kräftig die Werbetrommel für die eigene Infrastruktur: "Im Gegensatz zur Mehrzahl der Lösungen, die den neuen XML-Standard für SCT-Zahlungen durch Konvertierung verarbeiten, arbeitet Equens bereits mit XML-Dateien in einem End-to-End-Modus", erklärt Vorstandschef Michael Steinbach.

Die Abwicklung der unerwartet großen Anzahl von SEPA-Transaktionen sei problemlos möglich gewesen, so Steinbach.

Equens will seine Position als einer der größten Zahlungsverkehrsdienstleister in Europa durch internationale Partnerschaften ausbauen. Damit sollen die Kosten pro Transaktion gesenkt werden.

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