Strategien


5 Gartner-Ratschläge

Social-Collaboration-Projekte scheitern

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

2. Die Kraft der Vielen: Social Collaboration-Projekte sollen möglichst viele Nutzer aktvieren. Das setzt ein Ziel voraus, das nicht nur einige wenige interessiert.

3. Nutzen messen: Nicht nur für den einzelnen Mitarbeiter, sondern auch für das Unternehmen als Ganzen müssen sich Collaboration-Initiativen rechnen. Entscheider brauchen Indizes, um das zu überprüfen.

4. Der Blick von oben: Unternehmen sollten die einzelnen Ziele der verschiedenen Collaboration-Projekte im Zusammenhang betrachten. Es geht darum, Wechselwirkungen festzustellen.

5. Risiken klassifizieren: Insbesondere Social-Collaboration-Anfänger sollten Risiken vermeiden.

4 Risiken bei Social-Collaboration-Projekten

Gartner spricht von vier unterschiedlichen Risiko-Typen:

Kulturelle Risiken beziehen sich darauf, dass Collaboration möglicherweise nicht zur Firmenkultur passt,

Adaptions-Risiken treten ein, wenn die Mitarbeiter das Projekt weniger gut annehmen, als erwartet,

Datenschutz-Risiken ergeben sich, wenn sensible Informationen nach draußen gelangen und mit

Ergebnis-Risiken umschreibt Gartner die Gefahr, dass die Initiativen im Sande verlaufen.

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