Gartner warnt vor Unterschätzung der Risiken

Web 2.0: Ohne neuen IT-Security-Ansatz wird es gefährlich

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Insbesondere die Problematik des Schutzes geistigen Eigentums wiegt bei Web 2.0 schwer. Selbst digitale Kalender können sich als Informations-Lecks erweisen. Und quasi jeder Inhalt - von der Presse-Info über Preislisten bis zu Videos - können per Web 2.0-Anwendungen verändert und weiterversendet werden. Joseph Feiman: "Das lässt sich einfach nicht kontrollieren." Sein Rat: Unternehmen müssen ganz genau überlegen, welche Inhalte sie publik machen und welche nicht.

Inhaltskontrolle

Konsequenz aus Sicht des Analysten: Unternehmen sollten beim Arbeiten mit Web 2.0-Anwendungen zwei Praktiken pflegen, zum Einen die Adaption eines gesicherten Entwicklungs-Lebenszyklus und zum anderen die Validierung jeden Inhaltes, stamme er von Angestellten oder Geschäftspartnern.

Konkret gibt Gartner folgende Tipps:

  • Sichere Verschlüsselung ist die beste Verteidigung,

  • Web-Vulnerability-Scanner nutzen,

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