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AOK digitalisiert Prozesse in der IBM-Cloud

Wolfgang Herrmann ist IT-Fachjournalist und Editorial Lead des Wettbewerbs „CIO des Jahres“. Der langjährige Editorial Manager des CIO-Magazins war unter anderem Deputy Editorial Director der IDG-Publikationen COMPUTERWOCHE und CIO sowie Chefredakteur der Schwesterpublikation TecChannel.
Die AOK Nordost, größte gesetzliche Krankenkasse im Nordosten Deutschlands, migriert ihre Input-Management-Systeme in die IBM-Cloud am Standort Frankfurt.
Sascha Porbadnik, CIO der AOK Nordost: "Für uns ist es sehr wichtig, die Prozesse der Krankenkasse weiterzuentwickeln und zu digitalisieren, um so den Service für unsere Kunden stetig zu verbessern."
Sascha Porbadnik, CIO der AOK Nordost: "Für uns ist es sehr wichtig, die Prozesse der Krankenkasse weiterzuentwickeln und zu digitalisieren, um so den Service für unsere Kunden stetig zu verbessern."
Foto: AOK Nordost

Seit 2015 arbeitet die gesetzliche Krankenkassegesetzliche Krankenkasse mit IBMs Consulting-Arm daran, sämtliche Prozesse des Input-Managements zu digitalisieren und zu automatisieren. DokumenteDokumente und Informationen wie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Adressänderungen, Patientenfragebögen oder Arztrechnungen, die digital oder per Post eintreffen, liest die AOK Nordost mithilfe KI-gestützter Systeme und verarbeitet sie in digitalisierten Prozessen. Alles zu ECM auf CIO.de Top-Firmen der Branche Gesundheit

Innerhalb der letzten fünf Jahre konnte die Krankenkasse so laut eigenen Angaben Kosten senken und die Reaktionszeiten für Kunden verkürzen. Zugleich sei der Arbeitsaufwand gesunken und die Fehleranfälligkeit der Prozesse reduziert worden. Mit der COVID-19-Pandemie stieg der Druck, die DigitalisierungDigitalisierung noch weiter voranzutreiben. Ende 2021 entschied das Management der AOK Nordost, das gesamte Input-Management in die IBM-Cloud nach Frankfurt zu verlagern. Alles zu Digitalisierung auf CIO.de

Hybrid-Cloud-Ansatz

Die Krankenkasse erhofft sich davon nicht nur Vorteile hinsichtlich Skalierung und Innovationen. Entscheidende Gründe für den Schritt in die Cloud waren auch, dass die Rechenleistung flexibel genutzt werden kann und die Infrastruktur des Providers als besonders stabil gilt. Die AOK Nordost verfolgt ausdrücklich einen Hybrid-Cloud-Ansatz und will von Fall zu Fall entscheiden, ob Systeme und Anwendungen in der Cloud oder on-premises im eigenen Haus betrieben werden.

"Für uns ist es sehr wichtig, die Prozesse der Krankenkasse weiterzuentwickeln und zu digitalisieren, um so den Service für unsere Kunden stetig zu verbessern", sagt Sascha Porbadnik, CIO der AOK Nordost. Die Cloud-TechnologienCloud-Technologien von IBMIBM in Kombination mit der tiefen Branchenexpertise und den Umsetzungskompetenzen von IBM Consulting ermöglichten eine schnelle Digitalisierung. Alles zu Cloud Computing auf CIO.de Alles zu IBM auf CIO.de

"Durch die Verlagerung ihres Input-Management Systems in die IBM-Cloud kann die AOK Nordost die Vorteile der Cloud in Bezug auf Skalierung und Modernisierung nutzen und gleichzeitig einen besseren Kundenservice bieten", kommentiert Christian Grimm, Executive Partner bei IBM Consulting.

Die Gesundheitskasse AOK Nordost ist die Allgemeine Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit Hauptsitz in Potsdam. Mit rund 1,73 Millionen Versicherten gehört sie zu den größten gesetzlichen Krankenkassen im Nordosten Deutschlands.

AOK Nordost| Hybrid Cloud
Branche: Gesetzliche Krankenkasse
Use Case: Input Management, Cloud-Migration
Partner: IBM Consulting
Einsatzort: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

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