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Mit Café und Kinderbetreuung gegen verstaubtes Image

Bei aller IT: Nicht die Bankfiliale vergessen!

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Online-Banking und Mobile Banking - es geht nicht mehr ohne. Wer aber glaubt, die Filialen dichtmachen zu können, der irrt. Davon ist das Ibi Forschungsinstitut der Universität Regensburg überzeugt.

Wenn es um Geld geht, braucht der Verbraucher eben doch noch den direkten Ansprechpartner. Die Kundenbetreuung wird der Hauptzweck der Filiale bleiben, so die Analysten. Die Anzahl der Geschäftsstellen werde sich daher weitgehend stabil halten.

Das geht allerdings nicht ohne Zugeständnisse an die Spaßgesellschaft: Café-Ecken und Kinderbetreuung sind nur zwei Beispiele dafür, wie sich BankenBanken am Einzelhandel mit seinen sogenannten Flagship Stores orientieren. Nun soll also nicht nur der Einkauf schicker Kleidung zum Erlebnis werden, sondern auch der Erwerb trendiger Wertpapiere. Top-Firmen der Branche Banken

Diese Gedanken werden in der Studie "Filialkonzept und Vertriebsqualifizierung" der Universität Regensburg ausgeführt.

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