Healthcare IT


Behälter Management mit KPIs

Boehringer Ingelheim verfolgt Ausreißer mit RFID

Riem Sarsam war Redakteurin des CIO-Magazins.

Die Container können nun an acht Positionen am Standort Ingelheim identifiziert und lokalisiert werden. Diese Daten wiederum bilden die Basis der Bedarfsplanung, um die Container wirtschaftlicher nutzen sprich effizienter verwalten zu können.

Unterstützt von dem neuen Behälter-Management werden die Abteilungen Supply Chain Management und Pharma Produktion Container. Letztlich lassen sich mit den Dokumentationen zu den Behälterzyklen auch Aussagen über die Produktion bilden - denn wenn man weiß, wo wie viele Behälter mit welchem Inhalt im Einsatz sind oder auch nicht, wird auch deutlich, wie groß die Auslastung im Betrieb ist.

"Das Projekt stellte uns vor zwei große Herausforderungen", erinnert sich Markus Becker von der Abteilung Informationsverarbeitung bei Boehringer Ingelheim, "einerseits wollten wir ein Behälter-Management-System, dessen Funktionalitäten auch Auswertungen für Stand- und Umlaufzeiten umfassen, ebenso Visualisierung und Recherche."

Nächste Stufe in Planung

Andererseits habe sich die Frage gestellt, ob die erforderlichen hohen Leseraten mit passiven Transpondern auf Metallcontainern überhaupt erzielt werden könnten. Beide Anforderungen konnten erfüllt werden.

In weniger als vier Monaten war die Software implementiert, die Behälter bestückt, die Lesegeräte installiert und die Anbindung an das RechenzentrumRechenzentrum abgeschlossen. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

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