Finanzbranche bei Standardisierung führend

Firmen setzen bei Handhelds auf Security Policies

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Handheld-Nutzer wollen mehr

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Wer Handhelds nutzt, will es künftig nicht bei den oben genannten Einsatzmöglichkeiten Telefonie und E-Mail-Verkehr belassen. Ein Drittel der Befragten geben an, über die Geräte den Zugriff auf ERP- und CRM-Systeme möglich machen zu wollen. Davon wollen 54 Prozent das in den nächsten zwei Jahren umsetzen

Unterschiede zeigen sich bei der Wahl der Geräte-Plattform: Wer mehr als 500 Handhelds einsetzt, entscheidet sich meist für BlackberryBlackberry. Firmen, die zwischen 100 und 500 Geräte nutzen, greifen am häufigsten zu Palm OS, wer weniger braucht, zu Symbian OS. Unabhängig davon ist Pocket PC/Windows Mobile in knapp drei Viertel der Unternehmen im Einsatz. Alles zu Blackberry auf CIO.de

Ein weiteres Detail: Beim mobilen Zugriff auf Netzwerkdaten liegen Firmen mit wenigen Mitarbeitern deutlich vor großen Konzernen. Konkret: 30 Prozent der Unternehmen mit bis zu 19 Mitarbeitern greifen mobil auf Netzwerkdaten zu, bei Firmen mit einer Belegschaft von mehr als 2.000 Mann sind es nur 17 Prozent.

An der Untersuchung 2PDA & Smartphone Studie 2005“ des Münchner Beraters ubitexx haben sich insgesamt 495 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt, darunter 257 Dienstleister, 86 Firmen aus den Bereichen IndustrieIndustrie/Produktion/verarbeitendes Gewerbe und 60 Behörden sowie 47 Handelsunternehmen und 40 Firmen aus der Finanzbranche. In der vorangegangenen Studie im Jahr 2004 hatten die Forscher noch 826 Unternehmen befragt, davon viele Klein- oder Kleinstfirmen, die bei der aktuellen Untersuchung nicht mehr dabei waren. Top-Firmen der Branche Industrie

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