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Industrie 4.0

Kuka nimmt den Mittelstand ins Visier

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Mittelständischen Fertigungsunternehmen will der Robotik-Hersteller Kuka gemeinsam mit T-Systems ein Lösungspaket für die Digitalisierung anbieten.
Kuka schließt sich für gemeinsame Angebote mit T-Systems zusammen.
Kuka schließt sich für gemeinsame Angebote mit T-Systems zusammen.
Foto: sg/Kuka Group

Der Robotik-Spezialist KukaKuka und T-SystemsT-Systems wollen gemeinsam IT-Lösungen für mittelständische Betriebe entwickeln. Das "Edge"-Portfolio des Telekommunikationskonzerns soll kleinere Unternehmen dabei unterstützen, Kuka-Roboter in ihre IT-Infrastruktur zu integrieren und an digitale Services anzubinden. Das Portfolio umfasst ServerServer, Integration, Wartung und Support sowie Absicherung. Die Partner sprechen von gemeinsamen Lösungspaketen. Top-500-Firmenprofil für Kuka Alles zu Server auf CIO.de Alles zu T-Systems auf CIO.de

Diese beinhalten die RoboterRoboter selbst sowie zusätzliche modulare Hardware. Zudem stehen bei Bedarf digitale und gemanagte Services zu Auswahl. Sämtliche Daten werden in der lokalen IT-Infrastruktur des Anwenderunternehmens verarbeitet. Eine Anbindung an die Cloud ist möglich, so Kuka und T-Systems. Gegebenenfalls wollen die Partner auch Systemintegratoren einbeziehen. Diese sollen eigene Services auf den Edge-Servern integrieren. Alles zu Roboter auf CIO.de

"Kunden können von einer Datenerfassung und -verarbeitung profitieren. Die Informationen lassen sich analysieren und verarbeiten, um ungeplante Ausfallzeiten zu vermeiden oder zu minimieren", kommentiert Michael Otto, Chief Sales Officer bei KUKA Robotics. Die Anwender könnten Fertigungsprozesse und Produktionszeiten optimieren. "Mit den Edge-Services sorgen wir gemeinsam mit Kuka für sichere und passgenaue Automatisierungslösungen", ergänzt Frank Strecker, SVP Public Cloud Managed Services bei T-Systems.

Der heutige Roboterproduzent Kuka geht auf ein Unternehmen zurück, das 1898 von Johann Joseph Keller und Jakob Knappich in Augsburg gegründet wurde. In den Finanzergebnissen 2019 weist Kuka Umsatzerlöse von knapp 3,2 Milliarden Euro aus. Die T-Systems International GmbHT-Systems International GmbH erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen externen Umsatz von 6,8 Milliarden Euro. Top-500-Firmenprofil für T-Systems International GmbH

Kuka und T-Systems | Partnerschaft
Branchen: Robotik, Telekommunikation
Use Case: gemeinsame Angebote für die mittelständische Fertigungsindustrie
Produkte: Roboter und modulare Hardware sowie digitale und gemanagte Services

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