Finance IT


Interoperabilität zwischen den Systemen

SEPA-Transaktionen zwischen Equens, Iberpay und Seceti

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Zahlungsverkehrsdienstleister und Clearinghaus Equens tauscht jetzt mit Iberpay und Seceti SEPA-Transaktionen direkt aus. In Kürze werden weitere Verbindungen dieser Art erwartet.

Die drei Partner hatten bereits im Herbst vorigen Jahres angekündigt, Interoperabilität zwischen den Systemen herstellen zu wollen. Basis ist das Interoperability Framework der EACHA.

Nun können an Equens angeschlossene BankenBanken Zahlungen an Banken, die mit Seceti oder Iberpay verbunden sind, komplett innerhalb der eigenen Systeme abgewickeln. Eine zentralisierte externe Infrastruktur ist nicht erforderlich. Das heißt auch, dass die sendende Bank nicht direkt an die Infrastruktur der empfangenden Bank angeschlossen sein muss. Top-Firmen der Branche Banken

Equens, Iberpay und Seceti gehören zu einer ganzen Reihe von Unternehmen, die im Oktober 2007 über diesen Schritt diskutiert haben. Daher wird erwartet, dass weitere bilaterale Verbindungen in Produktion gehen.

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