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IT-Projektmarkt

Was IT-Freiberufler besser können

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Jeder vierte Entscheider holt sich freie IT-Experten ins Haus, weil er sie für motivierter hält. Kostensenken ist dagegen kein vorrangiges Motiv.
Gründe für den Einsatz freier IT-Mitarbeiter aus Sicht von Unternehmen, die über Gulp Projekte anbieten, und aus Sicht der Freien selbst.
Gründe für den Einsatz freier IT-Mitarbeiter aus Sicht von Unternehmen, die über Gulp Projekte anbieten, und aus Sicht der Freien selbst.

Der Blick von außen ist gefragt: In IT-Projekten arbeiten mittlerweile rund die Hälfte der Leute freiberuflich. Das berichtet die Internet-Börse Gulp. Laut Gulp beobachten sowohl die IT-Freelancer selbst als auch die, die ihnen Projekte anbieten, dass der Anteil der Freien steigt.

Gulp wollte wissen, welche Gründe für den Einsatz von Freelancern sprechen. Dabei gehen die Einschätzungen der IT-Freien und ihrer Kunden teils auseinander, teils decken sie sich.

Bei den wichtigsten Gründen sind sie sich weitgehend einig. Hauptargument ist demnach, dass sich Unternehmen nicht langfristigen verpflichten wollen. Das erklären 83 Prozent der Projektanbieter und 77 Prozent der Freien. Außerdem wollen sich 76 Prozent der Kunden passgenaues Spezial-Wissen sofort ins Haus holen. 73 Prozent der Freelancer bestätigen das.

Übereinstimmend stellen beide Seiten fest, dass freiberufliche IT-Experten effizienter arbeiten (jeweils 31 Prozent). Sie gelten auch als höher motiviert (Freelancer: 25 Prozent, Projektanbieter: 24 Prozent) sowie als neutraler und objektiver (Freie: 18 Prozent, Kunden: 21 Prozent).

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