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Supply Chain Management

ZF Friedrichshafen digitalisiert Supply Chain



Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen realisiert mit SupplyOn die durchgängige Digitalisierung seiner Supply-Chain-Prozesse.
ZF Friedrichshafen ist einer der weltweit führenden Hersteller von Antriebs- und Fahrwerktechnik.
ZF Friedrichshafen ist einer der weltweit führenden Hersteller von Antriebs- und Fahrwerktechnik.
Foto: ZF Friedrichshafen

Geschäftsprozesse durchgängig digitalisieren und weltweit harmonisieren. Für die Umsetzung der internen Prozesse entschied sich ZF für Softwarelösungen von SAPSAP. Bei der Integration von Lieferanten und Dienstleistern in die digitale Prozessabwicklung setzt ZFZF auf SupplyOn. Top-500-Firmenprofil für ZF Friedrichshafen AG Alles zu SAP auf CIO.de

In der Beschaffung von Produktionsmaterial nutzt ZF bereits seit mehr als 15 Jahren den Branchenstandard SupplyOn. Mit der aktuellen Digitalisierungsstrategie will ZF die Nutzung auch auf die Beschaffung von indirektem Material ausdehnen. Möglich werde dies dadurch, dass die Internet-Plattform für Lieferanten sein Lösungsportfolio vor kurzem erweitert habe, etwa um eine neue Katalogmanagement-Lösung und einen komplett integrierten Purchase-to-Pay-Prozess.

Integration in die digitale Welt

"Die SupplyOn-Lösung ermöglicht es uns, mit überschaubarem Aufwand, Tausende von Lieferanten und Dienstleistern in unsere digitale Welt zu integrieren", sagte ZF-CIO Jürgen SturmJürgen Sturm. Die Digitalisierung dürfe nicht an den Unternehmensgrenzen haltmachen, sondern müsse auch alle Geschäftspartner integrieren, so John Sobeck, Vice President Materials Management Services bei ZF. Profil von Jürgen Sturm im CIO-Netzwerk

"Die SupplyOn-Lösung ermöglicht es uns, mit überschaubarem Aufwand, Tausende von Lieferanten und Dienstleistern in unsere digitale Welt zu integrieren", sagt ZF-CIO Jürgen Sturm.
"Die SupplyOn-Lösung ermöglicht es uns, mit überschaubarem Aufwand, Tausende von Lieferanten und Dienstleistern in unsere digitale Welt zu integrieren", sagt ZF-CIO Jürgen Sturm.
Foto: ZF Friedrichshafen

Zugang zum Business-Netzwerk

Dabei sei es egal, welches System ein Kunde für die Abwicklung seiner internen Prozesse nutze - SAP S/4 HANA oder jedes andere. "SupplyOn lasse sich an jedes System andocken und eröffnet mit nur einer Anbindung den Zugang zu unserem stetig wachsenden, globalen Business-Netzwerk, das aktuell über 60.000 Unternehmen umfasst", sagte Stefan Brandner von der SupplyOn AG.

In der Fertigungsindustrie mit Schwerpunkt Automotive, Aerospace, Railway und Engineering verfügt SupplyOn über ein Unternehmensnetzwerk, das rund 60.000 Unternehmen aus 70 Ländern verbindet. Zu den Kunden zählen Airbus, die BMW Group, Borg Warner, Bosch, Continental, Deutz, Kautex Textron, Liebherr, Safran, Schaeffler, Schindler, Siemens, Thales und ZF.

ZF | Digitalisierung Supply Chain
Branche: AutomotiveAutomotive
Zeitrahmen: Go live mit anschließendem globalem Roll out: 2019
Mitarbeiter: 15-köpfiges, cross-funktionales, weltweit verteiltes Team
Produkte: SupplyOn Purchase-to-Pay, Source-to-Contract, Katalogmanagement, etc.
Dienstleister:SupplyOn AG
Einsatzort: weltweit
Internet: www.zf.com Top-Firmen der Branche Automobil

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