Best Practice für Erfolg

Meetings müssen nicht immer scheitern

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Außerdem raten die Analysten zur verstärkten Nutzung von mobile IT und Social MediaSocial Media. Der Kontakt zu allen am Event Beteiligten sollte selbstverständlich auch über mobile Handhelds möglich sein. Alles zu Social Media auf CIO.de

Der klassische und der "gefühlte" ROI

Letztlich sollen Unternehmen den Return on Investment (ROI) ihrer Veranstaltungen messen und damit deren Erfolg beurteilen können. Als konkrete Beispiele nennt Aberdeen die Zahl neuer Abschlüsse nach Kundenveranstaltungen oder die Produktivitätssteigerung nach Mitarbeiterschulungen.

Neben solchen handfesten Metriken geht es vor allem bei internen Projektmeetings und Besprechungen auch um einen "gefühlten" ROI. Dieser lässt sich weit schwerer messen. Aberdeen schreibt selbst, dass solche Ergebnisse "etwas nebulös" seien. Zumindest wollen die Analysten Bewusstsein dafür schaffen, wie viel Zeit und damit letztlich auch Geld Meetings kosten.

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