Strategien


Gartner-Analyst

10 IT-Trends für die nächsten fünf Jahre

31.10.2012
Von  und Michael Cooney


Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Ob Support, der höchste Ansprüche erfüllt, oder die bessere Messung von Leistungen der IT: David Cappuccio umreißt, womit sich CIOs auseinandersetzen sollten.

IT-TrendsIT-Trends: Gartner-Analyst David Cappuccio beschreibt sie als "neue Kräfte, die die IT-Abteilung viel Geld kosten, sich aber nur schwer von ihr kontrollieren lassen". So hätten sich etwa viele Unternehmen vor allem deshalb zur Unterstützung von BYODBYOD entschieden, weil dies von den Angestellten so stark nachgefragt wurde. Alles zu BYOD auf CIO.de Alles zu IT Trends auf CIO.de

Eine der Zukunftstechnologien: NFC-Technik für bargeldloses Bezahlen.
Eine der Zukunftstechnologien: NFC-Technik für bargeldloses Bezahlen.
Foto: vege - Fotolia.com

Beim Gartner-Symposium "IT Expo" hielt Cappuccio einen Vortag mit dem Titel "Ten Critical Trends and Technologies Impacting IT During the Next Five Years". Michael Cooney hat diese zehn IT-Trends für unsereamerikanische Schwesterpublikation Networkworld aufgelistet.

1. Disruption: Diese für einen tief greifenden Wandel stehende englische Vokabel münzt der Analyst speziell auf den Support: Angestellte erwarten vom IT-Support ihres Arbeitgebers mindestens so viel Unterstützung wie sie es für Consumer-orientierte Applikationen und Dienstleistungen gewohnt sind. Traditionelle Serviceleistungen wie Training, IT-Sicherheit und Wissensmanagement sollten selbstverständlich sein. Um auch zukünftig den Bedürfnissen und Erwartungen der Mitarbeiter gerecht zu werden, müssen Unternehmen in die Weiterentwicklung ihres IT-Supports investieren.

2. Software Designed Networking (SDN):Als zweiten Trend nennt Cappuccio dasSoftware Designed Networking. SDN soll, so der Analyst, einen Überblick geben über das gesamte Netzwerk mit seinen virtuellen und nicht-virtuellen Komponenten. Dadurch behält man die Übersicht über Netzwerk-Verbindungen, Dienstleistungen und Applikationen.

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