Mitarbeiterführung

4 Tipps, wie man junge IT-Experten fördert

Andrea König schreibt seit 2008 für CIO.de. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager. Die Arbeit als freie Autorin für verschiedene Redaktionen ist mittlerweile kein Vollzeitjob mehr - hauptberuflich arbeitet sie als PR-Beraterin bei einer Hamburger Kommunikationsagentur.
Jonathan Hassell ist Chef der Analystenvereinigung 82 Ventures mit Sitz in Charlotte, N.C., USA.

4. Angestellte nicht entgegen ihren Kompetenzen befördern: Hassell vertritt die Meinung, dass viele Menschen auf Hierarchieebenen angekommen sind, für die sie eigentlich nicht die notwendigen Kompetenzen mitbringen. Gerade in der IT kommt es nur allzu häufig vor, dass ausgezeichnete IT-Experten von ihren Vorgesetzten in eine Management-Laufbahn befördert werden, obwohl sie dafür überhaupt nicht geeignet sind.

Mehr Verantwortung an Mitarbeiter übertragen

CIOs können solchen Fehlentscheidungen entgegenwirken - zum Beispiel, indem sie ihren Teammitgliedern Schritt für Schritt mehr Verantwortung übertragen und sie so langsam an neue Aufgaben heranführen. Für Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln möchten, sollte es nicht nur eine Laufbahn geben, sondern unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten. Das kann dann zum Beispiel auch eine Expertenlaufbahn sein. Wichtig sollte dabei sein, dass dieser Laufbahn die gleiche Wertschätzung entgegengebracht wird wie der reinen Managementlaufbahn. So ermöglicht man talentierten Mitarbeitern, sich ihren Fähigkeiten entsprechend weiterzuentwickeln.

Jonathan Hassell leitet das US-Beratungsunternehmen 82 Ventures.

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