RSS Reader für iPhone, Android und PC

Die besten Tools für RSS-Feeds

09.08.2012
Von Diego Wyllie

NetNewsWire: Ein Klassiker, der sich immer wieder neu erfindet

NetNewsWire
NetNewsWire
Foto: Diego Wyllie

Bereits im Jahr 2002 auf den Markt gebracht, zählt "NetNewsWire" zu den ersten News-Readern überhaupt. Seitdem steht diese für die Apple-Plattform konzipierte Lösung in kontinuierlicher Weiterentwicklung und hat sich immer wieder neu erfinden können. So bieten sich derzeit neben der klassischen Desktop-Anwendung für Mac OS X auch anspruchsvolle und leistungsstarke Apps für iPhone und iPad an.

Die native Desktop-Version punktet mit einer Standard-Benutzeroberfläche, die an Apples Mail-Applikation angelehnt ist, und sich nahtlos in das Mac-Betriebssystem integriert. Anwender können entscheiden, ob sie das Programm im "Stand Alone"-Modus oder als Google Reader-Client einsetzen möchten. Links werden die Feeds aufgelistet, rechts die Beiträge. Im unteren Bereich der Arbeitsoberfläche findet die Detailansicht zum ausgewählten Artikel ihren Platz. Ein Klick auf die Artikelüberschrift bringt den Anwender in eine Web-Ansicht, in der der Artikel in Originalform präsentiert wird. Hier vermisst man allerdings die Möglichkeit, die Feed-Artikel im Plaintextformat darstellen zu können.

Was die Verfügbarkeit und Preise angeht: Die iPad-Version kostet knapp acht Euro (Download-Link), während die Editionen für iPhone und Mac OS X werbefinanziert sind. Wer mit den Werbeeinblendungen an der unteren linken Ecke des Bildschirms nicht leben kann, muss für die Mac-Version rund 15 Dollar auf den Tisch legen. Diese steht auf der Produkt-Website zum Herunterladen bereit. Die iPhone-Version kostet schließlich rund vier Euro (Download-Link).

Fazit

Seit rund zehn Jahren entwickelt sich dieses Tool kontinuierlich weiter. Heute genießt es unter Mac-Anwendern einen guten Ruf. Wer eine bewährte und zuverlässige News-App für den Mac sucht, der ist hier also genau an der richtigen Adresse.

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