iPhone, Android & Co

So sicher sind Smartphone-Betriebssysteme

13.09.2010
Von Galen Gruman

Nutzertyp 1: Normale Geschäftsinformationen

Zielgruppe:
LKW-Fahrer, Verkäufer, Grafikdesigner, Webentwickler, Handwerker, Personalverwalter, Restaurateure, etc. Leute aus diesen Berufsgruppen kommen nur mit einfachen Informationen in Kontakt, diese sind selten persönlich oder gar rechtlich sensibel.

Gefahrenpotenzial:
Wenn deren Smartphone verloren geht oder gar gestohlen wird, beschränkt sich der daraus resultierende Ärger auf die Wiederaufbearbeitung der verlorenen Daten, die Telefonsperrung und die Notwendigkeit ein neues Gerät zu kaufen und erneut einzurichten. Damit der Dieb nicht auf Ihre E-Mails zugreifen kann sollten Sie sofort die Passwörter auf dem Server ändern.

Die nötigen Sicherheitsmaßnahmen:
Die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen für diese Zielgruppe beschränkt sich auf eine PIN-Abfrage um das Gerät nutzen zu können. Zusätzlich wäre es gut, aber nicht unbedingt notwendig, wenn das Gerät weitere Sicherheits- und Verwaltungsmöglichkeiten unterstützen würde. Zum Beispiel die Einstellung, die eine Passwortänderung alle paar Wochen notwendig macht und sicherstellt, dass komplexe Passwörter verwendet werden. Desweiteren ist es von Vorteil die Daten ferngesteuert zu löschen, SSL-Verschlüsslungen für E-Mails oder andere Daten zu verwenden, und "Lösche alles nach X fehlgeschlagenen Anmeldungen" zu implementieren.

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