Strategien


Windows 7, Virtualisierung, Outsourcing

Wofür CIOs Geld ausgeben



Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.

Virtualisierung soll IT-Kosten senken

Neue Software wird auf diesen Geräten nicht unmittelbar nach ihrem Erscheinen eingeführt. 2010 erreicht das im vergangenen Jahr eingeführte Microsoft-Betriebssystem Windows 7 einen Marktanteil von drei Prozent. Für 2013 soll der Anteil der Nutzer von Windows 7 auf 77 Prozent steigen.

Besonders viel versprechen sich die Befragten vom Thema Virtualisierung. 13 Prozent nannten diesen Bereich auf die Frage "Welche Stellhebel setzen Sie in 2010 zur Senkung der IT-Kosten ein?". 2009 war das Thema überhaupt nicht in den Top 12 aufgetaucht. Häufiger genannt wurden nur die Kostensenker "KonsolidierungKonsolidierung Infrastruktur" (17 Prozent) und Geschäftsprozessharmonisierung (22 Prozent). Alles zu Konsolidierung auf CIO.de

Die StandardisierungStandardisierung der Kundenmanagementsysteme bewerten die Studienautoren als überraschend niedrig. 37 Prozent der Befragten verzichten auf jegliche CRM-Software. 35 Prozent nutzen Lösungen von Standard-Lieferanten wie SAPSAP, MicrosoftMicrosoft, OracleOracle und Salesforce. Zum Thema Kundenmanagement gehört ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Zufriedenheit der Anwender mit ihrer IT-Lösung im Vertrieb hat gegenüber dem Vorjahr deutlich abgenommen. Alles zu Microsoft auf CIO.de Alles zu Oracle auf CIO.de Alles zu SAP auf CIO.de Alles zu Standardisierung auf CIO.de

Outsourcing bleibt ein Thema in den Unternehmen. Alle befragten IT-Manager wollen den Fremdanteil ihrer IT-Aufgaben in den kommenden Jahren stabil halten oder langsam ausbauen.

Die Studie wurde unter dem Titel "Was bewegt IT-Entscheider 2010" veröffentlicht. Sie stammt vom Handelsblatt und der Düsseldorfer Unternehmer-Beratung Droege & Comp. 382 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen an der Befragung teil.

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