Hohe Kosten und fehlende Standards blockieren den Durchbruch

RFID: Bis es richtig funkt, wird es noch dauern

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Grundsätzlich, gibt Haas zu Bedenken, erzielen Unternehmen mit RFID dann die besten Resultate, wenn die betroffenen Geschäftsprozesse schon im Vorfeld dafür optimiert wurden. Das sei in der Realität aber schwer umsetzbar. "Allerdings beschränkt die reine Anpassung des RFID-Systems an die Geschäftsprozesse auch die Realisierung der möglichen Effizienzsteigerungen", erklärt Haas.

Letztlich, so des Analysten etwas vager Tipp, sollten sich Anwenderunternehmen "möglichst unbeeinflusst" mit der RFID-Technologie auseinandersetzen.

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