Consultant-News


Durchschnittstagessatz für Berater 2007 bei 773 Euro

Sieben Prozent Plus für IT-Freie

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Jeweils auf 1,0 kommen Business IntelligenceBusiness Intelligence (BI)/Data-Warehousing, SecuritySecurity, Service-orientierte Architekturen (SOA) und Web Services. Einen Mittelwert von 0,6 erreichen Enterprise Resource Planning (ERPERP) und IT Servicemanagement/IT Infrastructure Library (ITILITIL) sowie Enterprise Application Integration (EAI). Alles zu Business Intelligence auf CIO.de Alles zu ERP auf CIO.de Alles zu ITIL auf CIO.de Alles zu Security auf CIO.de

Doch die fachlichen Fähigkeiten der Freien entscheiden nicht allein darüber, wie voll ihre Auftragsbücher sind. Immerhin steht die Höhe des Tagessatzes auf Platz drei, wenn ein Kunde seine Wahl trifft. Am wichtigsten bleiben aber Beratungskompetenz (Platz Eins) und Technologie-Know how (Platz zwei). Auf Platz vier steht Branchenkompetenz.

Mit Blick auf die Zukunftsaussichten der IT-Freien geht Lünendonk davon aus, dass die Tagessätze für gesuchte Spezialisten auch bei einem geringen Wirtschaftswachstum "nur wenig unter Druck" geraten. Bei Standard-Skills wie Java dürfte sich ein Nachfragerückgang dagegen stärker auswirken.

Staffing-Agenturen verdienen mit

Mit dem Bedarf an freien IT-Experten verdienen auch so genannte Staffing-Agenturen ihr Geld. Sie haben im Jahr 2007 rund 1,2 Milliarden Euro mit dem Vermitteln von Fachkräften verdient. Lünendonk erwartet für dieses Jahr 1,3 Milliarden.

Lünendonk hat die Zahlen in der Studie "Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freier Projektmitarbeiter in Deutschland" dokumentiert.

Zur Startseite