Phishing und E-Mail-Attacken

Sieben Tipps für dauerhaften Schutz

Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.

3. Vorsicht bei Eingabe sensibler Daten im Internet. Sind Sie auf eine in einer E-Mail verlinkte Webseite gegangen, überprüfen Sie, ob Sie dort die mittlerweile üblichen Sicherheitsmechanismen vorfinden: HTTPS-Verschlüsselung und Verifzierung der Seite. Moderne Browser zeigen dies mittlerweile deutlich an. Geben Sie nie persönliche Daten auf unverifizierten, unverschlüsselten Seiten ein.

4. Überlegen Sie genau, wem Sie Ihre E-Mail-Adresse mitteilen. Je mehr Ihre E-Mail-Adresse im Internet Verbreitung findet, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Hände von Phishern und Spammern gelangt.

Passwörter nie speichern

5. Nutzen Sie mehrere E-Mail-Konten. Legen Sie sich zum Beispiel eine Haupt-E-Mail-Adresse zu, die Sie nur vertrauenswürdigen Personen wie Kollegen, Verwandten und Freunden nennen, nicht aber im Internet veröffentlichen. Weitere E-Mail-Accounts können Sie dann zum Anmelden in Foren, Online-Shops oder Social Communities verwenden.

6. Verwenden Sie einen Browser, der keine Passwörter speichert. Stellen Sie Ihren Browser, zum Beispiel den Firefox, so ein, dass sich bei jedem Schließen automatisch sämtliche Formulardaten und der Cache löschen.

7. Nutzen Sie stets aktuelle Schutz-Software. Gegen MalwareMalware, PhishingPhishing und Spam gibt es wirksame Anwendungen, die sich selbst regelmäßig aktualisieren, um die neuesten Bedrohungen zu erkennen. Aktivieren Sie unbedingt auch eine Firewall für Ihre Rechner. Alles zu Malware auf CIO.de Alles zu Phishing auf CIO.de

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