Finance IT


Social Media bei Bankkunden

User verlangen Fakten statt Emotionen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Wer Social-Media-Angebote einer Bank anklickt, will sich vor allem informieren. Emotionales steht im Hintergrund, so eine Anlayse der Deutschen Bank.
Internationaler Vergleich der Nutzung von Social Media laut PEW (publiziert von DB Research).
Internationaler Vergleich der Nutzung von Social Media laut PEW (publiziert von DB Research).
Foto: DB Research/PEW 2010

Beim Thema BankenBanken und Social MediaSocial Media stecken in Deutschland sowohl Anbieter wie Nachfrager noch in den Kinderschuhen. Im internationalen Vergleich jedenfalls zählt die Bundesrepublik nicht zu den Vorreitern. Das berichtet Deutsche Bank Research (DB Research) aus Frankfurt/M. Alles zu Social Media auf CIO.de Top-Firmen der Branche Banken

Die Analysten des Geldinstituts waren fleißig: Aus insgesamt sechs Marktforschungsinstituten haben sie Zahlen über das Nutzerverhalten deutscher Endverbraucher zusammengetragen. Unter der Überschrift "Users want tangible benefits, not friendship" findet sich Material aus einer ARD/ZDF-Onlinestudie, dem PEW Institute, dem Institut für MedienMedien und Konsumentenforschung, der Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk) sowie GoogleGoogle und Forrester. Alles zu Google auf CIO.de Top-Firmen der Branche Medien

Demnach nutzen nicht viele Deutsche soziale Netzwerke. Laut Zahlen des PEW Institute sind es in den USA 46 Prozent der Bürger, in Großbritannien sind es 43 Prozent. Es folgen Süd-Korea mit 40 Prozent, Frankreich mit 36 Prozent und Spanien mit 34 Prozent. Dann erst kommt Deutschland mit 31 Prozent.

Hinter der Bundesrepublik liegt die Türkei, wo sich 26 Prozent der Bürger in sozialen Netzen engagieren. In Japan sind es 24 Prozent.

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