CIO Auf- und Aussteiger


Fünf Favoriten im Schnell-Check

Wählen Sie den Bundes-CIO

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Techniker mit Taktik oder Manager mit Machtinstinkt - am 10. Dezember wird das Land wissen, wer er ist, der erste Bundes-CIO Deutschlands. Wieso soll eigentlich die Branche nicht mitreden dürfen, denkt sich die Redaktion des CIO-Magazins und schickt fünf Favoriten ins Rennen. Abstimmen sollen die Leser.

Lieblingskandidatin der Redaktion ist eigentlich Angela Merkel, doch die studierte Physikerin dürfte neben ihrem derzeitigen Job als Bundeskanzlerin kaum Zeit dafür haben. Zur Wahl stehen nun folgende Aspiranten:

1. Die aussichtsreichste Lösung:

Martin Schallbruch, IT-Direktor im Bundesinnenministerium

Endlich mal ein Informatiker mit Machtinstinkt. Schallbruch gilt derzeit als aussichtsreichster Kandidat für die Stelle des Bundes-CIO. Kein Wunder: Er hat seine Kontakte geschickt spielen lassen, um bei der Ausschreibung die eigenen Akzente zu setzen. Einen direkten Draht zu Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat er zwar nicht - da hängt noch eine Hierarchieebene dazwischen - aber Schallbruch weiß, wann und wie man Leute auf seine Seite zieht.

Nachteil: Dem 41-Jährigen fehlt jegliche Wirtschaftserfahrung. Schallbruch war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter eines IT-Service-Zentrums an der Humboldt-Universität, bevor er persönlicher Referent von Brigitte Zypries wurde, als sie noch Staatssekretärin im Innenministerium war.

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